Die große Erfindung
Eine Geschichte der Welt in neun geheimnisvollen Schriften
Zusammenfassung
"EIN WUNDERSCHÖNES BUCH ÜBER DIE GEBURT DER SCHRIFT" LA REPUBBLICA
Wenigstens viermal in der Weltgeschichte wurde die Schrift neu erfunden: in Ägypten, Mesopotamien, China und Mexiko (die Maya-Schrift). Silvia Ferrara verbindet Archäologie, Anthropologie und Neurowissenschaft, um die frühesten Phasen der Entstehung von Schriftkulturen zu vergegenwärtigen. Und sie schlüpft in die Rolle einer wissenschaftlichen Detektivin, um ihre große Passion mit uns zu teilen: die bis heute noch nicht entzifferten Schriften wie der Diskos von Phaistos (Kreta) oder die Rongorongo-Schrift von der Osterinsel.
Dieses Buch erzählt von der vielleicht größten Erfindung der Welt. Ohne sie wären wir nur Stimme, schwebten wir in ständiger Gegenwart. Silvia Ferrara verbindet Archäologie, Anthropologie und Neurowissenschaft, um die frühesten Phasen der Entstehung von Schriftkulturen zu vergegenwärtigen. Und sie schlüpft in die Rolle einer wissenschaftlichen Detektivin, um ihre große Passion mit uns zu teilen: die bis heute noch nicht entzifferten Schriften wie die kretische Hieroglyphe, die Linearschrift A, der Diskos von Phaistos (Kreta) oder die Rongorongo-Schrift von der Osterinsel.
«Die große Erfindung» ist ein populärwissenschaftlicher Pageturner, geschrieben im Stil einer mündlichen Erzählung; die Darstellung wirkt wie ein mitreißender Gedankenstrom. Der gewählten Form entspricht aber auch Ferraras These, trotz ihrer Bedeutung stelle die Schrift keine biologische oder historische Notwendigkeit dar. Viele komplexe Gesellschaften besaßen keine Schrift, trotzdem wuchsen und blühten sie. Neue Technologien könnten in Zukunft sogar zum Verschwinden der Schrift führen. Schon jetzt findet die Kommunikation andere Wege, etwa die Emojis. In der Geschichte der Menschheit gleicht die Schrift womöglich nur einer Sternschnuppe.
Neue Erkenntnisse über die größte Erfindung der Menschheit
Silvia Ferrara und ihr Team entschlüsseln bislang rätselhafte Schriften wie die kretischen Hieroglyphen oder die Zeichen auf dem Diskos von Phaistos
Ein populärwissenschaftlicher Pageturner über die Geschichte und Zukunft der Schrift
- 9–11 ANTE LITTERAM 9–11
- 11–27 HINTERGRUND 11–27
- 11–17 Geschichten 11–17
- 17–27 Natur 17–27
- 27–28 Inseln 27–28
- 28–42 Kreta 28–42
- 42–55 Zypern 42–55
- 55–71 Die Osterinsel 55–71
- 71–139 ERFUNDENE SCHRIFTEN 71–139
- 71–86 Städte 71–86
- 86–99 Vor den Pharaonen 86–99
- 111–120 Chinesische Schildkröten 111–120
- 120–133 Übersee 120–133
- 139–189 EXPERIMENTE 139–189
- 139–143 Tradition 139–143
- 143–157 Einsame Erfinder 143–157
- 157–176 Isolierte Zweige 157–176
- 176–189 Soziale Erfinder 176–189
- 189–219 ENTDECKUNGEN 189–219
- 189–205 Wovon wir ausgehen 189–205
- 205–219 Wie man entziffert 205–219
- 219–241 DIE GROSSE VISION 219–241
- 219–227 Zuerst 219–227
- 227–233 Danach 227–233
- 233–241 Morgen 233–241
- 241–245 POSTSKRIPTUM 241–245
- 245–251 LITERATURVERZEICHNIS 245–251
- 251–252 BILDNACHWEIS 251–252